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Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten
Verfasser: Hasters, Alice
Verfasserangabe: Alice Hasters
Jahr: 2020
Mediengruppe: B.Sach.Erw/L.sagg.ad
nicht verfügbarnicht verfügbar
Exemplare
ZweigstelleStandorteStatusVorbestellungenFrist
Zweigstelle: SRG Bruneck Standorte: So 4.7 Status: Entliehen Vorbestellungen: 0 Frist: 22.02.2021
Inhalt
Alice Hasters wächst als Tochter eines weißen Vaters und einer schwarzen Mutter mit ihren Schwestern in Köln auf. Schon als Kind sieht sie sich immer wieder mit rassistischen Kommentaren und Ablehnung aufgrund ihrer Hautfarbe konfrontiert. Während sie anfänglich defensiv reagiert, beginnt sie zunehmend das Verhalten ihrer Mitmenschen zu analysieren und sich mit dem täglichen Rassismus, der ihr entgegenschlägt, eingehend zu beschäftigen. In diesem Buch zeigt sie auf, dass Rassismus allgegenwärtig ist und nicht nur von Rechtsradikalen ausgeht, sondern Menschen jeglichen Alters, jeglicher Bildungsschicht und jeglicher politischer Gesinnung betrifft.In einer kurzen geschichtlichen Abhandlung gibt die Autorin einen Überblick über die Entstehungsgeschichte des Rassismus und beschäftigt sich mit der Kolonialzeit, dem Sklavenhandel und historischen Theorien, mit denen die angebliche Überlegenheit weißer Menschen wissenschaftlich belegt werden sollte. Alice Hasters behandelt mit diesem Buch ein wichtiges Thema, wobei sie an dieses sehr subjektiv, aus ihrer persönlichen Perspektive herangeht und ihre eigene Geschichte und ihre Erlebnisse aufarbeitet. In jedem Fall interessant zu lesen. (bn.bibliotheksnachrichten/Michaela Grames/www.biblio.at)
Details
Verlag: hanserblau
Systematik: So 4.7
ISBN: 978-3-446-26425-0
Beschreibung: 223 Seiten
Schlagwörter: Minderheitenfrage, Rassismus, Schwarze, Ethnischer Konflikt, Minderheit / Konflikt, Minderheitenkonflikt, Minderheitenproblem, Mohr, Neger, Rassenideologie, Rassenwahn, Schwarze Rasse, Schwarzer
Sprache: deutsch